Folge 193

1.) Tipps vom medium magazin: So klappt es auch für den Nachwuchs!
Interview mit medium magazin Chefredakteurin Annette Milz.

2.) Rat vom Radiovermarkter: So wird die Radioquote ermittelt!
Interview mit Henriette Hoffmann von der RMS.

3.) Dies ist Teil 1 (die 10 Uhr Stunde) von 5 Jahre Was mit Medien!
Ausgestrahlt am 14. November bei Radio Q.

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2 Responses to “Folge 193”

  1. Ralph says:

    Zur Folge 194 (war’s die?) über das Internet-Manifest:

    Ich halte die Vorgehensweise für kritisch, eine Meinung (hier Markus Schächter) per O-Ton einzuholen und dann zwei Studiogäste (hier: Thomas Knüwer +?) über diese Meinung herziehen zu lassen und einem Herrn Knüwer z.B. zu erlauben, Schächter zu unterstellen, er lese keine Branchendienste. Spätestens bei der etwas fadenscheinigen Replik Knüwers auf Schächters Kritik am Begriff “Medienimperium in der Hosentasche” hätten die Moderatoren eingreifen müssen, indem sie eine klare Definition dieses Begriffs einfordern. Schächter hat nämlich durchaus Recht: Das Internet-Handy ein Medienimperium?
    Es wäre wirklich interessant, mal einen Old- und einen New-Media-Vertreter über dieses Manifest diskutieren zu lassen. Ich habe zuweilen das Gefühl, die Knüwers & Co blicken nicht mehr über ihren Internet-Tellerrand hinaus. Zu behaupten (im Manifest) dass ein Großteil der Bevölkerung dort schon angekommen sei, ist schlichtweg eine Fehleinschätzung. Und wo findet das, was im Manifest gepriesen wird, denn wirklich statt? Wo gibt es (gehaltvollen) öffentlichen Austausch über andere Themen als solche, die sich ums Medium selbst und die damit verbundene Technik und Infrastruktur drehen? Wo gibt es einen öffentlich relevanten Ort, an dem Gesundheitsreform, Afghanistan-Einsatz, die neue Bundesregierung etc. von den Internetnutzern diskutiert würde? Und wo spiegeln sich denn Kommentare wie meine in Ihrer Sendung wieder – verpufft das nicht alles in einem großen Medien-Nirwana?

  2. daniel says:

    Bitte Kommentare zu einer bestimmten Sendung, auch an die richtige Stelle setzen.

    Ich muß dir, was unsere Vorgehensweise betrifft, aber leider Widersprechen. Diese Darstellungsform ist vielleicht ungewöhnlich – vom Prinzip her aber alltäglich. Hier haben wir die beiden Manifestler auf ein Audio-Statement reagieren lassen. Aber Schächter hat doch vorher auch auf ein Statement reagiert. Zwar nicht in Audio-, dafür in Text-Form. Warum soll also keine Replik möglich sein? Wenn in einer Zeitung ein Kommentar über die Meinung einer anderen Person steht, dann kann die betroffene Person ja auch nicht direkt antworten.

    Was du inhaltlich kritisierst, ist halt die Meinung von Thomas Knüwer. Und ich traue allen unseren Hörern zu, dass sie Knüwers Meinung auch als Knüwers Meinung auffassen.

    Deine inhaltliche Anmerkung finde ich aber gut! Und ja: Mal einen Old- und einen New-Media-Vertreter über dieses Manifest diskutieren zu lassen, das wäre interessant. Du hast sogar morgen die Gelegenheit dazu. Der DJV-NRW lädt zu genau dieser Diskussion ein – morgen zum Journalistentag in Recklinghausen (www.journalistentag.de)

    Gruß, Daniel

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