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Von Machern und Erklären — das war die re-publica 2013

1,7 Terrabyte Daten, 13.000 Flaschen Bier, 6.000 Flaschen Mate und ein Internet-Logo — das war in dieser Woche die re-publica 2013. Nicht nur das funktionierende WLAN ist gut angekommen: Die “größte und wichtigste Internetmesse in Deutschland” (ARD-Morgenmagazin) ist noch wichtiger als Treffpunkt für die digitale Szene geworden, die aktiv den Medienwandel mitgestaltet. Zwar ist die “Netzgemeinde” zum großen Teil unter sich, lässt sich aber auch die Leviten lesen.

Darüber hinaus haben nicht nur Agenturen ihre Leute auf die Konferenz geschickt, auch viele Medienhäuser haben in diesem Jahr verstärkt ihre Entscheider geschickt. Im Gespräch sagten einige zu mir, dass sie auf der re-publica an einem halben Tag mehr lernten, als an drei Tagen von einem üblichen Branchenkongress.

Da wir in dieser Woche keine reguläre Radiosendung haben, gibt es als Podcast ein halbstündiges Special mit den Videotageszusammenfassungen von Christian Jakubetz, unseren Gästen und mir (zu sehen hier, hier und hier).

Unseren Podcast könnt ihr hier abonnieren.

Zwei Tipps haben wir noch: Thomas Knüwer hat in seinem Blog Indiskretion Ehrensache eine sehr lesenswerte Zusammenfassung der diesjährigen re-publica aufgeschrieben. Die Schüler der Deutschen Journalistenschule haben zudem für jeden Tag ein eBooks mit den Themen der Konferenz erstellt. Die eBooks gibt es in allen gängigen Formaten für 2,99 Euro hier: Montag, Dienstag, Mittwoch.

Wir haben euch gefragt, mit welchem Hashtag würdet ihr auf die re-publica zurückblicken?

Julian hat sogar eine Zeichnung mit seinem Fazit zur re-publica erstellt – toll!

 

 

 

 

 

 

 

 

Comment (1)

  1. Leider habe ich es dieses Jahr nicht nach Berlin geschafft. Daher freue ich mich um so mehr über die tolle Berichterstattung! Besten Dank.

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