The World after Advertising (Grafik: Anna Lena Schiller - Foto: Thomas Knüwer)

Wieder was gelernt (47/10)

The World after Advertising (Grafik: Anna Lena Schiller - Foto: Thomas Knüwer)

Unser Wochenrückblick auf die KW 47. Was haben wir in dieser Woche gelernt?

Sonntag, 21.11.: Rupert Murdoch und Steve Jobs konzipieren eine “Zeitung” die es weder gedruckt, noch online, sondern nur als App gibt. Die “Zeitung” soll Daily heißen, sich um die USA drehen und im kommenden Jahr erschienen.

Montag, 22.11.: Noch mal DuMont-Posse (ja, Entschuldigung). Der DuMont-Verlag geht juristisch gegen den Axel Springer Verlag vor, da dieser sich in der Affären-Berichterstattung verunglimpft sieht. Stefan Niggemeier findet: DuMont – Kommunizieren wie in Nordkorea.

Dienstag, 23.11.: Was passiert denn da in Frankreich? Wegen Sarkozy kommt der Quellenschutz der Journalisten in Gefahr. Und Frankreich geht Online-Werbern an die Börse (siehe Artikel von unserer Korrespondentin Lisa Louis)

Mittwoch, 24.11.: Habt ihr die ORF-Affäre mitbekommen? Auch wenn jetzt das Schlimmste überstanden sein soll, lohnt es sich einen Blick auf diese unglaubliche Geschichte. Es geht auch hier um die Einmischung von Politik in die Personalpolitik eines Senders.

Donnerstag, 25.11.: Es findet das erste Mal in Düsseldorf der Kongress The World after Advertising statt. Sehr schöne Zusammenfassung (inkl. Ich-bin-dabei-gewesen-Gefühl) gibt es bei Logolook und Indiskretion Ehrensache.

Freitag, 26.11.: Aufregung bei deutschen Radiosendern! Apple verbannt Apps aus dem Store, wenn die von einer Station kommen. Genauer gesagt, sollen die nicht mehr zugelassen werden. Aber eigentlich hat Apple dann doch nichts gegen Radio-Apps, nur gegen Apps die identisch sind, und nur das Senderlogo getauscht wird. Siehe Reaktion bei Radioszene.

Samstag, 27.11.: Worüber das Land bisher so bloggte, ist im RIVAA Jahresrückblick 2010 zu sehen.

Foto: The World after Advertising (Grafik: Anna Lena Schiller – Foto: Thomas Knüwer)

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